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Eine nachhaltige Outdoor-Branche. Wir wissen, dass es möglich ist.

Eine komplett nachhaltige Outdoor-Marke ist derzeit ein Ding der Unmöglichkeit. Ganz gleich, wie gut unsere Absichten sind: Wir werden immer einen Fußabdruck hinterlassen, sei es durch die chemische Zusammensetzung des Materials, die Arbeitsbedingungen in der Fabrik oder die Auswirkungen von Produktion und Transport auf das Klima.

Lassen Sie uns dies genauer erklären

Bevor ein Produkt in den Laden gelangt, durchläuft es viele Prozesse, die alle einen Fußabdruck hinterlassen. Der Anbau der Baumwolle für ein einfaches Hemd benötigt beispielsweise etwa 10.000 Liter Frischwasser und einiges an Chemikalien. Daraufhin werden weitere Ressourcen benötigt, um die Baumwolle zu ernten, zu transportieren, zu waschen und zu präparieren. Anschließend wird sie gewebt, gefärbt und genäht. Jeder dieser Prozesse hinterlässt einen ökologischen Fußabdruck in Form von Wasserverbrauch, Freisetzung von Kohlendioxid und Nutzung von Chemikalien, die sich auf das Ökosystem auswirken.

Die gute Nachricht ist jedoch, dass sich die Dinge ändern. Seit vielen Jahren arbeitet die gesamte Outdoor-Branche bereits hart daran, die Arbeitsbedingungen in den Fabriken zu verbessern, den Transport zu verschlanken und bessere Produkte herzustellen. Da wir alle mit Outdoor-Produkten arbeiten, engagieren wir uns leidenschaftlich für eine gesunde Natur. Daher suchen wir natürlich stets nach Lösungen, um unseren Fußabdruck zu reduzieren.

Gemeinsam hat sich die Branche für einheitliche Systeme zur Reduzierung des Wasserverbrauchs und der Chemikaliennutzung beim Baumwollanbau und der Färbung von Stoffen eingesetzt. Um eine gute Tierhaltung sicherzustellen, gibt es ein System zur Nachverfolgung der Daunen, die für unsere Daunenjacken verwendet werden. Haglöfs ist zudem Mitglied von Fair Wear Foundation (FWF). Diese gemeinnützige Organisation erleichtert Marken und weiteren Akteuren die Zusammenarbeit zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen in den Fabriken.  Haglöfs hat zudem eigene Shell-Materialien entwickelt, die ohne schädliche Fluorkohlenstoffe auskommen. Ebenso haben wir eine Sohle konstruiert, die aus Zucker statt Rohöl gefertigt wird. Dies sind zwar nur kleine Schritte, aber dennoch Schritte auf dem Weg zu einer nachhaltigen Outdoor-Branche.

Es ist ein langer Weg, aber wir arbeiten unablässig daran, ihn zu bewältigen. Schritt für Schritt, Detail für Detail.
 

Eine nachhaltige Outdoor-Branche.
Wir wissen, dass es möglich ist.